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Willkommen auf der Internetseite der Anti-Atom-Initiative
im hessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg

AKTUELLES:

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veröffentlicht am 30.08.2016 um 20:36:37

Internationaler Anti-Kriegs-Tag

1. 9. 2016

19.30 Uhr Buchcafé Bad Hersfeld

  Großer Saal !



Prof. Dr. Mohssen Massarrat:

Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten.

Der industriell-militärische Komplex und die systematische Zerstörung der globale friedlichen Entwicklung.

Am Beispiel Nahost.








Der bekannte Friedens- und Konfliktforscher, Politologe und Nahostexperte und Wiss. Beirat bei Attac Deutschland wird zu seinem Schwerpunktthema referieren mit dem Ziel, klare Forderungen an die Bundesregierung und den Bundestag in der nächsten Legislaturperiode zu formulieren, mit denen sich die Friedensbewegung in den Bundestagswahlkampf 2017 einbringen wird.

 

Es laden ein: Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg, DGB-Kreisverband Hersfeld-Rotenburg, Attac-Gruppe Bad Hersfeld, DIE GRÜNEN u. DIE LINKEN im Kreis Hersfeld-Rotenburg und das Buchcafé. 

 

Freier Eintritt, Spenden sind willkommen. 

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veröffentlicht am 05.08.2016 um 17:24:23

Am Montag, 8. August 2016 treffen wir uns um 17:30 Uhr am Lullusbrunnen/Rathaus Bad Hersfeld zu einer Mahnwache zum Gedenken an die Atombomben-Angriffe in Hiroshima und Nagasaki und deren Opfer.

Nach zwei Ansprachen und der Verlesung eines Beschlussantrages mehrerer Friedensorganisationen zur Aufforderung der Bundesregierung, sich dem weltweiten Bestreben zur Ächtung von Atomwaffen anzuschließen wollen wir zur Stiftsruine ziehen und dort das Gedenken mit einem Bodenplakat und Teelichtern sowie der Gelegenheit zur Diskussion abschließen.

30 Jahre Tschernobyl mahnen
Gedenken der Opfer der Atom-Katastrophe

Bebra. Mit einer Mahnwache am Bebraer Einkaufszentrum „das be!“ (Parkplatz Bismarckstraße) am Montag, 2. Mai, laden Mitglieder des Klimaforums Waldhessen interessierte Bürger ein, ab 18 Uhr der Opfer der Atomkatastrophe zu gedenken, die durch Verstrahlung bei den Rettungsarbeiten oder an den Langzeitfolgen der atomaren Verseuchung verstorben sind, gesundheitlich geschädigt wurden oder ihre Heimat verlassen mussten.

Mit den Jahren wächst die Verdrängung. Jahrestage sind eine Gelegenheit, die Erinnerung wachzuhalten und zu mahnen. Auch 30 Jahre danach sind riesige Gebiete in Europa mit radioaktivem Cäsium kontaminiert, Wildschweine und Pilze aus manchen Regionen Deutschlands dürfen selbst nach den laxen europäischen Strahlenschutzgrenzwerten bis heute nicht verzehrt werden. Genetische Schäden werden noch in 300 Jahren auftreten. 

Atomunfälle können sich jederzeit wiederholen. Anlagen in Nachbarländern wie beispielsweise in Belgien und Frankreich machen in Punkto Sicherheit immer wieder auf sich aufmerksam. Und, wie erst kürzlich veröffentlicht, wurde auch an deutschen Reaktoren bei Sicherheitsüberprüfungen geschlampt. Umso wichtiger wird die Forderung, die acht Atomkraftwerke, die hierzulande noch laufen, endlich abzuschalten. Die Gefahr einer Katastrophe ist nicht gebannt!

Informationen zu aktuellen Atomplänen

Nach dem Gedenken bietet eine Informationsrunde Gelegenheit zum Austausch von Nachrichten über aktuelle Atompläne. So sollen beispielsweise nach dem Vorschlag der Atom-Finanz-Kommission die Kosten für Zwischen- und Endlagerung von Atommüll auf einen staatlichen Fonds übertragen werden, was nach Abzug der von den AKW-Betreibern einzubringenden Rückstellungen und eines Risikoaufschlags diese von weiteren Kosten befreien würde. An den Steuerzahlern bliebe dabei nach Befürchtung von Kritikern ein Fehlbetrag von rund 60 Milliarden Euro oder höher hängen. Weiterhin richtet sich eine Unterschriftenkampagne gegen die ab 2017 bis zur Stilllegung der Reaktoren vorgesehene Brennelementesteuerbefreiung an die Politik. Und im Programmentwurf einer noch jungen Partei wird neben der Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes die Laufzeitverlängerung der Kernkraft gefordert.

Die Bebraer Initiatoren hoffen auf viele Teilnehmer und regen an, Windlichter für die 30-minütige Veranstaltung mitzubringen.

Herbert Mühlbauer, Bebra, für Klimaforum Waldhessen

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Mahnwache am Lullusbrunnen

Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl jährt sich zum 30. Mal. Aus diesem Anlass trifft sich die Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg zu einer Mahnwache am 26.4.2016 um 17 Uhr am Lullusbrunnen vor dem Rathaus in Bad Hersfeld.

Unleugbar hat der GAU durch die Freisetzung von Radioaktivität die betroffene Region unbewohnbar gemacht und riesige Flächen in ganz Europa kontaminiert. Die Gesundheit sehr vieler Menschen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Glaube an ein lediglich minimales, vernachlässigbares Restrisiko der Atomtechnik wurde durch Tschernobyl erschüttert, der Mythos einer dauerhaften technischen Beherrschbarkeit der Atomkraft wurde durch Fukushima zerstört. Außerdem sind die Milliarden-teuren Folgekosten durch die ungeklärte Entsorgungsfrage des Atommülls und den Rückbau stillgelegter Atommeiler noch nicht kalkulierbar. Der Segen der Atomenergie hat sich zum Fluch verkehrt.

Wir fordern daher, den geplanten Atomausstieg unumkehrbar und möglichst rasch umzusetzen!

vdR. Friedensinitiative Dr.Wolfgang Thon, Bad Hersfeld

Ähnlich wie in Bebra findet auch in Bad Hersfeld eine Versammlung zurm Gedenken an die Atomkatastrophe von Fukushima vor fünf Jahren statt.

Treffpunkt ist der Lullusbrunnen in Bad Hersfeld am

Donnerstag, 10. März 2016 um 17 Uhr

Fukushima mahnt!
Mahnwache zum 5. Jahrestag der Atom-Katastrophe – „Keine Steuerbefreiung für AKW!“

Bebra. Mit einer Mahnwache am Bebraer Einkaufszentrum „das be!“ (Parkplatz Bismarckstraße) am Montag, 7. März, ab 18 Uhr laden Mitglieder des Klimaforums Waldhessen und des Vereins „Waldhessen solar“ interessierte Bürger ein, sich an die durch einen Tsunami ausgelösten Explosionen dreier Atomkraftwerksreaktoren in Fukushima und deren Folgen zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Fünf Jahre nach dem Super-GAU in Japan hausen noch immer rund 100.000 Menschen in Notunterkünften, weil ihre Heimat verstrahlt und unbewohnbar ist. Noch immer fließt radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Wind und Regen tragen strahlende Partikel übers Land. Die Schilddrüsenkrebsrate bei Kindern und Jugendlichen steigt drastisch an. Ein Ende der Atom-Katastrophe ist nicht abzusehen.

Auch wenn wichtige Themen wie Flüchtlingsproblematik oder TTIP-Verhandlungen hinter verschlossenen Türen aktuell die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sollte nicht vergessen werden, dass alleine in Deutschland acht Atomkraftwerke noch mehrere Jahre ein potenzielles Risiko darstellen. Nun sollen diese ab dem kommenden Jahr bis zu ihrem Betriebsende auch noch von der in 2010 eingeführten Brennelemente-Steuer befreit werden, ein riesiges Steuergeschenk, das Begehrlichkeiten für eine erneute Laufzeitverlängerung wecken könnte. Mit einer auch in Bebra beworbenen Unterschriftenkampagne „Keine Steuer-Befreiung für AKW!“ sollen die beiden sich sträubenden Koalitionspartner in Berlin motiviert werden, das bereits bestehende Gesetz zu ändern.

Bundesweit wird es in diesen Tagen ähnliche Aktionen geben. Die Bebraer Initiatoren hoffen auf viele Teilnehmer und regen an, Windlichter für die 30-minütige Veranstaltung mitzubringen.

Herbert Mühlbauer, Bebra, für Klimaforum Waldhessen

Liebe Attacies und am Wandel Interessierte,

wir laden Sie/Euch und Dich ein am

Mittwoch, den 24. September 19:00 in die Stadthalle Bad Hersfeld, Konferenzraum 2 in der Wittastraße 5

zu einem Vortrags-, Diskussions- und Initiativenabend.

In Kurzvorträgen bekommen wir Einblicke in

- die Energiegenossenschaft Waldhessen, vertreten durch Frau Martina Selzer

- den jungen GENO 2.0 Online Marktplatz Fairnopoly, der von Herrn Weth vorgestellt wird

Herr Mathias Fiedler vom Vorstand des Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften (ZdK)
wird in das Thema Genossenschaften einführen.

Ist Genossenschaft gleich Genossenschaft? Was hat sie mit Kooperation zu tun?
Welchen Beitrag kann sie für einen wirtschaftlichen Wandel leisten?

Wir wollen am Ende der Veranstaltung die Möglichkeit geben während eines kleinen Büfetts direkt
mit den Referenten ins Gespräch zu kommen und außerdem Raum geben für regionale Vernetzung.

Initiativen in und um Bad Hersfeld sind deshalb herzlich eingeladen.
Wir stellen eine Pinnwand und einen Tisch für Informationsmaterial zur Verfügung.
Für die Vorbereitung hierfür bitte ich um Rückmeldung rechtzeitig vor dem Termin.

 Weitere Information finden sich  im Netz unter
http://youtu.be/YfE0kG0EBE4
https://www.youtube.com/user/AttacBadHersfeld
https://www.facebook.com/pages/Attac-Bad-Hersfeld/527915170672742

Mit den besten Grüßen,

Barbara Zerr
Attac Regionalgruppe Bad Hersfeld


veröffentlicht am 16.09.2014 um 11:45:39

Weltweiter Klima-Aktionstag am 21. September 2014


Anlässlich des UN-Klimagipfels Mitte September rufen unter anderem die Organisationen Avaaz und Greenpeace weltweit zu einem Aktionstag auf.

Die Hauptveranstaltung wird in New York stattfinden. Doch auch in zahlreichen anderen Ländern gibt es größere und kleinere Aktionen.

Die Zentralkundgebung in Deutschland findet in Berlin statt. Viele weitere Veranstaltungen sind überall in Deutschland geplant. So zum Beispiel auch eine Fahrradtour von Göttingen nach Kassel oder Aktionen in Marburg oder auf der Wartburg in Eisenach.

Nähere Informationen zur Gesamtaktion finden sich unter
www.peoplesclimate.org/de
oder bei
Avaaz

Veranstaltungen in der Nähe des eigenen Wohnorts kann man am einfachsten hier finden:
Avaaz Veranstaltungssuche Klima-Aktionstag
(auch Namen kleiner Dörfer können eingegeben werden...)


Das große Ziel dieser Veranstaltungen ist es, den Politikern der Welt zu zeigen, dass der Umwelt- und Klimaschutz in der Bevölkerung ernst genommen wird und endlich taten statt Worten folgen müssen. Ein umweltverträgliches, nachhaltiges Wirtschaften ist die Grundvoraussetzung für ein dauerhaftes Leben auf diesem Planeten und muss daher endlich ernsthaft angegangen werden.

Kommen auch Sie zu einer Veranstaltung in Ihrer Nähe und zeigen Sie so der Politik, dass sich etwas tun muss!


veröffentlicht am 21.08.2014 um 15:16:48

Gaza-Kundgebung am Montag, 1. September 2014 um 18 Uhr am Rathausplatz Bad Hersfeld

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Antikriegstages am 1. September 2014 veranstaltet die Friedensinitiative Bad Hersfeld gemeinsam mit der attac-Gruppe Bad Hersfeld eine Kundgebung am Rathaus/Lullusbrunnen.

Aus aktuellem Anlass soll die diesjährige etwa 30-minütige Veranstaltung insbesondere die erneute Gewalteskalation in Gaza thematisieren. 

Es wird Beiträge zu unter anderem folgenden Themen geben:
- Beendet den Hass auf beiden Seiten! (Hartmut Futterlieb)
- Wir erinnern an die Opfer auf beiden Seiten (Hartmut Kaeberich)
- Unsere Forderungen an die Staatengemeinschaft, die Bundesregierung und die Israelische Regierung (Uebergabe an den israelischen Botschafter in Berlin).

Unsere Forderungen:
- wir fordern die Einhaltung der Menschenrechte gleichermassen fuer alle Menschen, auch in Israel und Palaestina.
Wir appellieren an die Palaestinenser und die Israelis: schafft die Voraussetzung fuer einen Frieden in Nahost:
- beendet den Hass, bedenkt die Opfer! Krieg ist kein zwangslaeufiges Schicksal, sondern ein kriminelles Geschaeft!
- Wir fordern die sofortige Beendigung der Besetzung und der Blockade nach geltendem Voelkerrecht. Die andauernde Besetzung und die Blockade sind der eigentliche, in Deutschland oeffentlich beharrlich verschwiegene Grund fuer die eskalierende Gewalt und die Verhinderung von Aussoehnung und eine friedliche Entwicklung im historischen Palaestina / Heiligen Land der Juden, Christen und Muslime. Und fuer die (voelkerrechtlich legitimierte) Selbstverteidigung der Palaestinenser! Statt dessen sehen wir auch hier: eine friedliche zukunftsfaehige Entwicklung kann nur auf einem gewaltfreien Weg erarbeitet werden.
- Religion ist keine Grund fuer Krieg und deren Rechtfertigung, sondern Missbrauch der Religion fuer andere Interessen und Geschaefte (siehe oben).
- Wir erwarten von der Bundesregierung und dem Bundestag, dass sie diese Forderungen und entsprechende internationale politische Konsequenzen unterstuetzen. Und wir fordern die sofortige Beendigung der militaerischen Zusammenarbeit mit Israel. Israel fuehrt Krieg auch mit deutschen Waffen. Deutschland hat Israel 6 atombombenfaehige U-Boote zugesagt und bereits vier ausgeliefert, bezahlt zu einem Drittel mit unseren Steuergeldern! Die Bundesregierung und die Mehrheit des Bundestags sind damit mitverantwortlich fuer die Lage in Nahost. Eine Aenderung dieser Politik ist ueberfaellig. Wir fordern, dass die Gelder, die die Staatengemeinschaft der israelischen Regierung gibt, fuer den Wiederaufbau in Gaza umgewidmet werden.

Aufgrund der nicht gänzlich auszuschließenden missbräuchlichen Nutzung solcher Veranstaltungen gelten ausdrücklich folgende Regeln für die Teilnahme:
Wir distanzieren uns von allen, die das israelische Masaker in Gaza fuer ihren antisemitischen oder antimuslimischen oder jeglichen Rassismus missbrauchen - daher im Rahmen der Kundgebung bitte...
... keine Nationalfahnen
... keine Holocaustvergleiche
... keine rassistischen Parolen jeglicher Art
... nur Plakate und Texte fuer einen gerechten Frieden in Nahost.


veröffentlicht am 02.03.2014 um 17:54:49

Die Bundesregierung hat vor, den Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich auszubremsen. Nicht nur, dass die Förderungen massiv eingeschränkt werden sollen, so will die Bundesregierung auch den Anteil der erneuerbaren Energien insgesamt begrenzen. Der Neubau von Anlagen der erneuerbaren Energie soll künftig begrenzt weren und eine Abnahme des erzeugten Stroms soll darüber hinaus nicht mehr garantiert sein.

Am Samstag, den 22. März 2014 finden deshalb sechs große Demonstrationen unter anderem in Mainz/Wiesbaden und Hannover statt.
Wir fordern, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen, weiter zu fördern. Wir fordern außerdem ein dezentrales Energieversorgungskonzept, welches zwar den großen Energiekonzernen weniger Gewinne bescheren, jedoch die Versorgungssicherheit erhöhen und die gesamtgesellschaftlichen Kosten senken würde, weil zum Beispiel neue Stromleitungen weitgehend unnötig wären.

Kommen Sie auch die den Demonstrationen und zeigen Sie, dass die Bevölkerung nicht zurück ins Zeitalter der fossilen brennstoffe fallen will! Alle Informationen zu den Demonstrationen finden sich auf
www.energiewende-demo.de

Nähere Informationen zu den derzeitigen Plänen der Bundesregierung finden sich hier:
5-Minuten Info von Campact

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